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Meinungen meiner Klientinnen und Klienten



Meinung:Ich führe trotzdem ein (glückliches) Leben.
Ich halte mich nicht für eine Person, die durch eigene Anstrengungen ihr Leben meistert, glückliche Zufälle lassen mich aber - trotz aller Höhen und Tiefen - ein halbwegs zufriedenes Leben führen. Meine Angst vor dem Zahnarzt war als Teil meiner Persönlichkeit von mir akzeptiert, meine Familie liebt mich trotz meiner Zahnruinen und die gelegentlichen Zahnschmerzen waren 20 Jahre lang leichter auszuhalten als der Gedanke an eine Zahnbehandlung, wie ich sie in meiner Kindheit erlebt hatte. Ich wollte keine Zahnbehandlung sondern die respektvolle und menschenwürdige Behandlung meiner Person, auf alles andere konnte ich lange Zeit gerne verzichten; nicht so mein Unterbewusstsein, welches sich vor allem in der Nacht meldete und mir ordentliche Panikattacken bescherte.

Der richtige Zeitpunkt für den Beginn der Therapie kommt (nicht einfach so).
Mein 20. Geburtstag, mein 25., mein 30. - oder sind die 7er Schritte geeigneter? - auch mein 21., 28. und 35. Geburtstag gingen vorüber, auch die Sonnenfinsternis und die Jahrtausendwende gingen ungenutzt vorbei, nichts war Anlass genug, mich meinem Problem zu stellen. Weder als ich meinen Lebenspartner kennen lernte, noch als die ersten Schäden an meinen Schneidezähnen sichtbar wurden, selbst als sich die nächtlichen Panikattacken tagsüber kaum mehr verdrängen ließen hätte ich noch eine Weile so weiter gemacht. Ohne besonderen Anlass kam dann doch der Tag, an dem ich alles auf eine Karte setzte, selbst auf die Gefahr hin, dass auch dieses letzte mir vorstellbare Mittel scheitern würde und ich dann vollends ohne Perspektiven dastehen würde, aber auch mit der Hoffnung, dass sich dadurch neue Möglichkeiten auftun würden.

Ich bin (nicht) therapierbar.

Ich glaubte nicht wirklich daran, dass ich es schaffen würde. Die Strategie der kleinen Schritte schien mir lächerlich, der entscheidende Schritt würde doch zu groß sein; auch hatte ich die Sache schon tausende Male rational durchdacht und trotzdem hatte ich Angst. Ich habe mich aber doch auf die Sache eingelassen und musste feststellen, dass es einen gewaltigen Unterschied gibt zwischen durchdenken und durchleben einer Situation. Wenn man sie durchlebt, kann man sich immer noch einen halben Schritt weiter vorwagen als man gedacht hat, dass es gehen würde.

Es tut nicht weh.

Dieser Satz machte mich zornig und traurig. Mir tut eine Zahnbehandlung weh, körperlich und an der Seele. Ich bin eben nicht so funktionstüchtig wie andere Menschen. Ich habe diesen Satz „es tut nicht weh“ nicht als für mich gültig ansehen können, bis ich ihm dann doch eines Tages eine Chance gab. Ich ließ ihn auf mich wirken, zuerst eher aus dem Grund, weil ich endgültig beweisen wollte, dass er für mich nicht gilt, zuletzt mit der Hoffnung und ein bisschen dem Vertrauen, dass er doch auch für mich gilt. Und es hat wirklich nicht weh getan.
Initialen / BL.:K.F. / Wien

Meinung:25 Jahre, eine kaputte Beziehung, das Gefühl bis jetzt so vieles falsch gemacht zu haben. Das Vorhaben eine Psychotherapie zu machen,reifte bereits einige Zeit in mir. Ich war schon beim praktischen Arzt und bat ihn um Hilfe. Er gab mir zwei Visitenkarten von Psychotherapeuten.

Dann kam dieser schrecklicher Tag. Wir lebten schon ein paar Wochen getrennt, die Bindung war aber noch immer sehr stark. Nach einer erneuten Krise am Telefon war es soweit. Der letzte Tropfen, der das Glas zum Überschwappen brachte, war gefallen. Ich griff nach den zwei Visitenkarten und rief an. Der erste hob nicht ab, Frau Dr. Hartmann aber schon. Ich hatte Glück, denn bereits nach zwei Wochen bekam ich einen Termin für ein Beratungsgespräch.

Frau Dr. Hartmann dachte am Anfang, sie würde ein leichtes Spiel mit mir haben, denn mein Problem schien nicht so schwerwiegend. Aber je mehr sie an der Oberfläche kratzte, umso mehr stellte sich heraus, dass die Beziehungsprobleme nur einen winzigen Teil der Therapie ausmachen würden.

Ich ging gerne hin. All das, was ich früher vermutet habe, aber nie offen aussprechen durfte, stellte sich als richtig heraus. Ich war erleichtert. Aber das alles hat sich sehr stark im Kopf festgesetzt und jetzt erst begann die richtige Arbeit. Diese war voller Stolpersteine und manchmal auch schmerzhaft. Aber Frau Dr. Hartmann streckte immer eine Hand entgegen. Inzwischen war meine Beziehung wieder intakt, was mir sehr viel Kraft gab. Aber das alles hat mich nicht vor einem Absturz bewahrt. Der Weg zum Arzt und Antidepressiva waren unumgänglich.

Den letzten grossen Schritt bereiteten Frau Dr. Hartmann und ich so ziemlich genau ein Jahr nach Beginn der Therapie vor. Ich musste die Person, die für den Grossteil meiner Probleme verantwortlich war, mit der Tatsache konfrontieren, dass ich eine Therapie mache. Lange Vorbereitungszeit, Rollenspiele und der richtige Zeitpunkt. Ich hatte Glück, die Person hatte Verständnis und das erlaubte mir mein Ziel zu erreichen.

Hört sich alles wie ein Happy End an. Ob es eines ist, sollen alle für sich entscheiden. Ich kann mein früheres Leben nicht rückgängig machen, aber ich weiss jetzt, wie ich damit umgehen muss. Ich kenne meine Grenzen, weiss, wann ich mit meinen Kräften sparsamer umgehen muss.

Frau Dr. Hartmann fragt nach den persönlichen Zielen in der Therapie und sucht gemeinsam mit der Person nach akzeptablen Lösungen. Sie hat etwas Beruhigenden, etwas Aufmunterndes, etwas Familiäres in ihrer Stimme. Ich bin ihr unendlich dankbar.
Initialen / BL.:M.B. / Wien

Meinung:Im Vergleich zum Zeitraum vor etwa zwei Jahren und all die Jahre meines Lebens davor stehe ich entwicklungsmäßig um Lichtjahre besser da – und dabei hat mich Andrea Hartmann ausgiebig unterstützt.
Diese Weiterentwicklung merke ich anhand diverser Dinge (z.B. Eindrücke von Filmen auf mich, mutiger/selbstbewußter Umgang mit anderen Menschen etc.), welche mich jetzt so positiv beeinflussen wie zuvor kaum etwas.
In früheren Zeiten hatten solche Erfahrungen bei weitem nicht diese Wirkung auf meine Gefühlswelt wie heute bzw. konnte ich mich durchaus nicht so auf sie einlassen, weil ich damals noch viel zuviel mit mir selbst zu tun hatte.
Zu dieser Zeit (vor etwa zwei Jahren) brachte ich einen stationären Aufenthalt auf der Verhaltenstherapie im AKH Wien hinter mich, da sich im Laufe der Jahre enorm viel Gram in mir angesammelt hatte, und ich nicht länger willens war, alles in mich hineinzufressen bzw. auch merkte, daß mein Leben so durchaus keinen Sinn macht.
Demgemäß stand ich damals ziemlich am Anfang meiner geistigen, spirituellen, und entwicklungsmäßigen Wanderschaft.
Der Fortschritt, den ich seit diesem Zeitpunkt mitgemacht habe, ist unübersehbar – zumindest hat mir das neben anderen Leuten auch Andrea Hartmann bestätigt (Mut zum offenen Zugehen auf andere Menschen usw.). Und bei der oben erwähnten Reise hat sie mir tatkräftigst assistiert; dies merke ich unter anderem auch an deutlich gesteigertem Selbstbewußtsein im Bezug auf mein Studium - ich schaffe Noten, welche ich mir früher niemals zugetraut hätte.
Initialen / BL.:R.E. / Wien

Meinung:Meine Geschichte, meine Erfahrung:

Die Unwissenheit ist sehr oft der Grund, dass Qualen und Leiden so lange ertragen werden müssen.
Erst wenn man von den Möglichkeiten der Hilfe erfährt, hat man eine Chance, sich von den Leiden zu befreien. Die beiden Grundvoraussetzungen dazu sind einerseits, dass man bereit ist sich der Krankheit zu stellen (meistens erst dann wenn der Leidensdruck fast unerträglich ist) und andererseits, dass man die/den „für sich richtige/n Therapeutin oder Therapeuten“ findet.

Mein bisheriges Leben war schon von früher Kindheit an von starken Ängsten und Minderwertigkeitsgefühlen geprägt. Sehr bald kam ein massives Alkoholproblem dazu, welches entsprechende negative Folgen für meine Familie und mich hatte.

Anfangs war es nur ein aufgeschrecktes Erwachen in der Nacht mit Beklemmungen und etwas Herzklopfen. Dies steigerte sich aber dann so sehr, dass ich Angst vor dem Einschlafen hatte. Längst hatte ich kaum mehr eine Nacht durchgeschlafen. Anstelle von ärztlicher Hilfe habe ich die Angst mit Alkohol bekämpft.

Zu meinen Panikattacken kamen natürlich dann die sozialen Probleme wie z. B. Angst vor dem Kontakt mit anderen Menschen, Angst in öffentlichen Verkehrsmitteln mitzufahren, Schweißausbrüche in Gesellschaft oder bei Besprechungen, Angst belächelt zu werden, Angst zu versagen, oder auf der Straße ohnmächtig zu werden. Wenn ich aber im Vollrausch auf der Parkbank lag hatte ich keine Angst! Erst danach kamen die quälenden Selbstvorwürfe und die Angst vor den Vorwürfen meiner Familie. Hätte ich nicht soviel Angst vor dem Sterben gehabt, ich weiß nicht ... .

Als ich dann beruflich in eine schwierige Situation kam und ich auch körperlich immer erschöpfter wurde habe ich es nicht mehr ausgehalten, ich wusste ich brauche dringend Hilfe und muss mir von jemanden helfen lassen.

Ich habe großes Glück gehabt, als ich das Telefonbuch nach einem Psychotherapeuten durchsuchte und die Telefonnummer von Frau Doktor Hartmann gefunden habe. Schon während des ersten Gespräches habe ich gefühlt, dass sie mir helfen kann. Nun nach etwa einem Jahr in der Therapie bei Frau Dr. Hartmann kann ich nur sagen, dass es mir sehr leid tut, nicht schon viel früher bei ihr diese Therapie gemacht zu haben. Es geht mir bereits viel besser, und seit etwa 8 Monaten habe ich keinen Alkohol mehr getrunken! „Ich mag mich wieder!“

Jedem der unter denselben oder ähnlichen Problemen leidet dem kann ich nur sagen, „lasse dir helfen dann kannst du dir selbst helfen“.
Initialen / BL.:E.G. / Niederösterreich

Meinung:Ich muß nicht müssen!
Ich darf dürfen!

Meine neue Erkenntnis:
Ich darf mein Leben leben, nicht das der anderen!
Initialen / BL.:C.K. / Wien

Meinung:Aus einer Lebenskrise heraus war es notwendig, dass ich mich vor mehr als einem Jahr einer fachärztlichen und therapeutischen Behandlung unterziehen musste.
Ein Jahr später kann ich sagen, dass vor allem das Zusammenspiel von Arzt, Therapeuten und Patienten einen guten Heilungserfolg garantiert. Und genau diese Erfahrung habe ich bei Frau Dr. Hartmann und meinem behandelndem Arzt gemacht.
Initialen / BL.:K.G. / Steiermark

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